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Windkraft

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Ausrichtung von Offshore Windkraftanlagen

In diesem speziellen Fall werden Holmatro Hydraulik Zylinder, jeweils mit einer Last von 75 Tonnen, während des Installationsprozesses eines Offshore Windparks in der Nordsee verwendet. Bei dieser sehr anspruchsvollen Offshore Montage wird der aus zwei Segmenten bestehende Sockel einer Windkraftanlage exakt ausgerichtet.

Der erste Teil des Sockels wird ca. 20 Meter tief in den Erdboden unter der Meeresoberfläche gerammt und ragt ca. 2 Meter über die Wasserlinie. Anschließend wird ein so genannter Ausgleichsockel über den aus dem Meer ragenden Grundsockel platziert, beide zusammen formen das Fundament der Windkraftanlage. Der Turm der Windkraftanlage, der später die Gondel, in circa 60 Meter, über der Wasseroberfläche tragen wird, kann nun auf dem jetzt auf dem Fundament aufgesetzt werden.

Die Anlage muss den besonderen Herausforderungen eines Windparks in der rauen Umgebung der Nordsee dauerhaft standhalten. Die beschriebenen Umstände erfordern besondere Präzision bei der Ausrichtung der Windkraftanlage.

Der dänische Hersteller der Windkraftanlage fixiert während des Montageprozesses 6 Holmatro Zylinder innerhalb des Ausgleichsockels. Diese Zylinder werden verwandt um die endgültige, präzise Ausrichtung der Anlage durchführen zu können. Anschließend werden Sockel, Ausgleichssockel und Turm der Windkraftanlage mit einem Spezialbeton miteinander, unverrückbar, verbunden. Die 6 Zylinder verbleiben nach der Endmontage im Ausgleichsocke der Anlage zurück.

Die nebenstehende Zeichnung verdeutlicht den oben beschriebenen Montageprozess.

Sales Rander-GmbH.